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Wednesday, 17. January 2018
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27.01.2007 13

Der bisherige Stand der Ermittlungen im Fall Kurnaz macht deutlich, dass die frühere Bundesregierung kein Interesse an einer Rückkehr von Murat Kurnaz nach Deutschland hatte (siehe den untenstehenden Ausszug aus einem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 27.0102007): "In diese Entscheidung war damals Kanzleramtschef Frank-Walter Steinmeier persönlich eingebunden. Mitte Oktober 2005 rügt ein hoher Mitarbeiter des noch von Steinmeier geführten Kanzleramtes einen Vorstoß der Diplomaten: "Wenn di ... »

24.10.2006 10

hallo meine lieben freunde, also ehrlich ich finde diesen boykott sehr schwach und nicht gut durchgedacht, haben wir uns denn gefragt was damit erreicht wird. die franzosen würden genauso gut türkcische produkte boykotieren, es ist auch fackt das in den meisten firmen türkische arbeitnehmer beschäftigt sind. man darf die wirtschaftlichen interessen beider länder nicht in gefahr bringen. frankreich ist ein (noch) guter geschäftspartner der türkei, lebensmittel und die textil industrie ... »

12.10.2006 9

Wenn nun die Leugnung des angeblichen Genozids an Armeniern unter Strafe steht, wie werden sich dann die türkischen Diplomaten in Frankreich verhalten? Immerhin sind sie als Gesandte der Türkei verpflichtet die türkische Meinung zu vertreten. Soll den nun die Türkei fürchten, dass ihre Botschafter in Frankreich mit Gerichtsprozessen überzogen werden? Wie sieht es aus mit der türkischen Bevölkerung in Frankreich? Dies ist ein klarer Verstoß gegen die Meinungsfreiheit! Mich erinnert das Ges ... »

12.10.2006 8

Das französische Parlament wird morgen den Gesetzentwurf abstimmen, der für diejenigen innerhalb der Landesgrenzen, die sagen, es habe kein Massaker an den Armeniern gegeben, eine Haftstrafe von 5 Jahren vorsieht. Die Meldungen aus Paris deuten darauf hin, dass der Entwurf verabschiedet werden kann. Die Verabschiedung im Parlament heißt nicht, dass der Entwurf gleich zu einem Gesetz wird. Dazu muss er auch noch vom Senat bestätigt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Entwurf wegen d ... »

10.10.2006 7

Es ist unbegreflich, dass ein Land einerseits die Meinungsfreiheit verteidigt, anderseits aber dies wieder unter Strafe stellen will! Gerade ein Land wie Frankreich, dass im 19./20. Jahrhundert in mehreren nordafrikanischen ländern etliche Genozide begangen hat und dies nicht einmal selbst anerkennt, maßt sich an, sich in die Geschichte anderer Länder einzumischen und über diese zu entscheiden. Was für eine Arroganz! Hinter diesem Gesetzesentwurf steck mal wieder das politische Kalkül um d ... »

10.10.2006 6

Es sind nur noch 2 Tage bis zur Abstimmung im französischen Parlament über den Gesetzesentwurf, der das Verleugnen des vermeintlichen Völkermords an den Armeniern. Die eindringlichen Warnhinweise auf die ernsthaften Konsequenzen aus türkischer Seite, sowie auch seitens der EU werden nicht ernstgenommen und gar ins lächerliche gezogen. Im niederländischen Fersehen wird über den vermeintlichen Völkermord an "assyrisch-aramäischen Christen" debattiert und die Griechen besitzen die Unvershämtheit ... »

28.09.2006 5

In der Originalfassung der Oper, die im am 29 Januar 1781 in Münschen uraufgeführt wurde, gab es keine Inszenierung mit den Propheten und mit deren abgeschlagenen Köpfen. Die gezeigten Szenen stammen lediglich aus der Neuinterpretation der Oper durch Hans Neuensfells aus dem Jahr 2003. Also, Mozart kann nichts für das ganze Geschehen. Gruß, Gürkan ... »

27.09.2006 4

Bei aller Liebe für die Freiheit der kulturellen Freiheit sollte das Feingefühl für bestimmte Bereiche, insbesondere für die Religion, nicht verlorengehen. Den Inhalt der geamten Oper kenne ich nicht, aber was ich im Fernsehen sah, fand ich nicht gerade sehr geschmaksvoll im Bezug auf die Religiösenempfindungen. Mohammed in Frauenfigur, blutige, abgeschlage ne Köpfe etc. Mozart als einen großartigen Musiker schätzen wir natürlich Alle. Was er aber mit solcher Inszinierung bezwecken wollte ... »

22.09.2006 3

In seiner gestrigen Rede in Berlin-Neukölln verwies der Bundespräsident auf die Notwendigkeit des islamischen Religionsunterrichts für Immigrantenkinder an deutschen Schulen. Hiermit unterstrich er eine Forderung, die seit seit langem von vielen Menschen und Organisationen hierzulande thematisiert wurde. Die hier lebenden Immigranten möchten, dass ihre Kinder in der Schule ebenfalls die Möglichkeit bekommen, einen Religionsunterricht im Islam zu besuchen. Diese Forderung wurde bisher jedoch d ... »

20.09.2006 2

Hallo Allerseits, der ehemalige Papst-Attentäter Ali Agca hat den Papst gewarnt, die Türkei zu besuchen. Des Papstes Leben sei in Gefahr. Artikel aus Die Welt Ich bin der Meinung, daß der Papstbesuch ein wichtiges Zeichen der Verständigung zwischen den Religionen sein kann. Jedoch glaube ich, daß eine Absicherung gegen Attentäter nicht möglich ist. Der Papst sollte den Besuch nicht streichen aber verschieben b ... »
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